Presse

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Band Premiere Gingen 2018:
"Von älteren Akkordeonliebhabern bis zu Teenagern und einzelnen Rockmusikfans wurde ein sehr unterschiedliches Klientel auf einen gemeinsamen Nenner gebracht.

[...]

Die Kompositionen der finnischen Symphonic-Metal-Band Nightwish sind den vier Musikern wie auf den Leib geschneidert: Fabian Matzke spielt am Schlagzeug seine Stärken aus und ergänzt die Originale mit Drum-Soli. Fabian Horn an der E-Gitarre und den Backingvocals entpuppt sich als Hingucker des Abends: Der studierte Schauspieler fährt eine ganze Palette an Special-Moves auf, bleibt dabei aber immer glaubhaft und verliert nie das Gefühl für seine Mitmusiker. Die klassisch ausgebildete Stimme von Leonie Kratz liegt lyrisch über dem rockigen Fundament der Band. Matthias Matzke übernimmt auf dem Digitalakkordeon sowohl die Bassstimme, als auch die Orchesterparts und fügt einige Akkordeonpassagen hinzu, die den Synthonic-Band-Sound vom Original unterscheiden. So kommen die Coversongs ganz ohne Playbacks aus und nehmen doch symphonische Züge an. Das Publikum spendete stehende Ovationen."

 

Band Premiere Gingen, swp:

"virtuos, modern, orchestral"

 

 

Akkordeon Grenzenlos 2019, Nequarquelle:

"Matthias Matzke und seine kleine Band The Synthonic Rock Experience verblüffen beim Konzert im Rahmen von „Akkordeon grenzenlos“ in Trossingen mit großem Sound.

Woher kommen diese Chöre? Wo steht der Flügel, der nun zu hören ist, wo das Spinett? Ratlosigkeit und Verblüffung im Publikum, das zum dritten Konzert im Rahmen von „Akkordeon grenzenlos“ gekommen war. Da auch kein Keyboard auf der kleinen Bühne des Kesselhauses auszumachen war, mag den einen oder anderen Playback-Verdacht beschlichen haben.
Doch weit gefehlt. Das Soundwunder hatte eine konkrete Quelle – und die hat Matthias Matzke in Form eines digitalen Akkordeons umgeschnallt. In einem Interview mit dem Deutschlandfunk hat der Absolvent des Hohner-Konservatoriums die Vorliebe für dieses Instrument einmal anschaulich beschrieben: „Am Akkordeon ist so reizvoll, dass ich ein ganzes Orchester in einem Instrument habe. Ich hab mein Bassmanual, ich hab mein Akkordmanual und Einzeltonmanual. Und die rechte Hand, mit der Pianotastatur. Und das Digitalakkordeon, das übersetzt meine Möglichkeiten, die ich am Akkordeon akustisch und digital habe in die elektronische Klangsprache. Es klingt, als wäre ein ganzes Orchester zugange.“
Jenseits der Grenzen des Rock.
So gelingt es, sich in einer musikalischen Disziplin zu bewegen, die eigentlich nach der ganz großen Besetzung schreit: den Symphonic Rock. Man kennt dieses Genre vor allem aus den 60ern und 70ern, als Bands wie Procol Harum, The Alan Parsons Project, Yes oder ELO solche breiten Sounds auf Platten brachten und (seltener) auch auf die Bühne zauberten. Konkreter Bezugspunkt für Matzkes Band „The Synthonic Rock Experience“ ist freilich eher die finnische Symphonic Metal Band „Nightwish“.
Die Einbeziehung von klassischen Instrumenten, die Hinwendung zu klassischen Kompositionsschemata, die Ausweitung der Komplexität herkömmlicher Rockmusik und die Verwendung von mehreren Tonarten, Tempi und Rhythmusarten in einem Song – all jene klassischen Erkennungsmerkmale des zwischenzeitlich etwas aus der Mode gekommenen Genres sind an diesem Abend im Kesselhaus zu hören. Auch stimmlich offenbart sich der musikalische Grenzgang: Sängerin Leonie Kratz singt die meiste Zeit einen lupenreinen Sopran, begleitet von einer Gitarre mit veritablen Metal-Anteil und druckvollem Schlagzeug.
Musikalischer Nukleus des Projekts ist freilich Matthias Matzke. „Es ist weltweit der Beste im Bereich digitales Akkordeon“, sagt sein ehemaliger Lehrer Martin Kopf. Er folgt dem Konzert im Kesselhaus mit glänzenden Augen, neben ihm der Kollege Hans-Günther Kölz, unter dessen Fittichen Matzke ebenfalls zu jenem Musiker wurde, für den auch eher bedächtige Zeitgenossen Superlative auspacken.
Kölz berichtet im Pausengespräch über den Programmieraufwand, der für diesen Sound notwendig ist. „Um die 40 Stunden“, so der Interimsleiter des Hohner-Konservatoriums, seien bisweilen notwendig, um dem Instrument jene Töne zu entlocken, die den sinfonischen Breitwandsound liefern.
Anklänge zum Metal sind an diesem Abend zu hören, aber auch Balladeskes wie „Sleeping Sun“ von Nightwish und Ausflüge ins Musical-Genre („Phantom of the Opera“). Die Wandlungsfähigkeit der Band offenbart sich in einer weiteren Stilart: So begleitet sie eindrucksvoll den Rapper „Andidepressiva“ in seinem Lied „Sternschnuppe“. mas"
 

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© Matthias Matzke & Synthonic Rock 2019, Stand: 23.05.2019 Titelfoto © Fabian Kitzke