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Anadiplosis...

  ...weder Ende, noch Anfang; ein Weiterleben in aller Weisheit, welche uns die Erfahrung lehren kann.  

 

“...neither an end nor a beginning but a going on, with all the wisdom that experience can instill in us.”    (Harold Glen Borland)

...lyrischer Cross-Over Metal.

Leonie Kratz (Vocals)                        Fabian Matzke (Drums)                        Matthias Matzke (Akkordeon, Keys)

Eingeleitet von einer "eisigen Zugluft der Moderne" (Wolfgang Eschenbacher) erblickte das Akkordeon im 19. Jahrhundert das Licht der Welt. Das Licht einer Welt, welche es noch ein Jahrhundert nach der Industrialisierung des Öfteren zu einem Schattendasein unter dem Vorurteil, gute Luft in schlechte Musik zu verwandeln, verbannen sollte.

 

Bei den Kompositionen und Arrangements aus der Feder von Anadiplosis ist es vielmehr eine eiserne Zugluft der Moderne, welche die Band mit dem Aufwind versieht, einen wahren Metal Wirbel zu entfachen und den Hörer in einen Sog zu ziehen. Einen Sog von selbstreflektierter Emotion, die sich in Double Bass Eskapaden und hochvirtuosen Skalenläufen geballt entladen kann, die in hauchigen Ruhepolen die melancholisch verträumtesten bis hoffnungsvoll zartesten Formen der deutschen Sprache annehmen kann und den Anfang mit dem Ende in Einklang bringt über Elemente aus Tradition und Folklore, die auf fette Synthesizer Sounds clashen.

 

Anadiplosis ist griechisch und steht für die Wiederholung des Versendes zu Beginn des folgenden Verses. Anadiplosis steht aber auch für eine junge aufstrebende Band, die nach mehr klingt, als das Auge auf der Bühne zu sehen glaubt. Eine Band, die zu dritt einhundert Prozent live performt und dabei gleich drei Mal einhundert Prozent life performt.

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© Matthias Matzke & Anadiplosis 2015, Stand: 3.12.2015 Titelfoto © Manfred Fritz Photography